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Rotunde

1787 wurde die Rotunde für die Unterbringung einer japanischen Pozellansammlung erbaut.
Im Jahr 1822 baute man die Rotunde für die Fürstin Gasparine in eine katholische Kapelle um.

1926 wurde sie erneut umgestaltet, in eine Gedächtnishalle für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Die in der Mitte auf einen Sockel stehende Skulptur eines sterbenden Soldaten stammt von dem Dresdner Bildhauer Karl Albiker.

Denkmal der Gefallenen
 
Rückblick

.Rotunde

  Die Rotunde als fürstliche Kapelle um die Mitte des 19. Jahrhundert
Archiv Parkverwaltung

Was ist eine Rotunde?

Eine Rotunde (lateinisch rotundus, italienisch rotonda) ist ein Baukörper auf kreisförmigem Grundriss. Sie kann als Zentralbau allein stehen oder Teil eines größeren Bauwerks sein. Sie kann einfach sein oder monumentale Ausmaße annehmen, sakralen oder profanen Funktionen dienen und findet sich in der Architektur quer durch die Epochen. Sie ist im Inneren häufig, aber nicht notwendig, durch Konchen oder Nischen gegliedert und von einer Kuppel überwölbt. Text und Link zu Wikipedia